Trainingsmethoden

Impulsvorträge und Gruppenarbeiten

  • Dynamische Impulsvorträge zur Vermittlung von Inhalten und Werkzeugen. Dabei lege ich großen Wert darauf, den Inhalt anhand konkreter Beispiele zu präsentieren und Bilder in den Köpfen der TeilnehmerInnen zu kreieren.
  • Austauschrunden und Gruppenarbeiten: Die TeilnehmerInnen erarbeiten gemeinsam Anwendungsmöglichkeiten der Werkzeuge (wie beispielsweise die Definition praxisnaher Nutzenargumente für bestimmte Produkte oder Unternehmensziele, etc.)

Übungen und Rollenspiele

  • Rollenspiele mit Videoanalysen: Um den geschützten Trainingsrahmen optimal zu nutzen, entwickel ich für das Unternehmen und die jeweilige Zielgruppe praxisnahe Rollenspiele. In diesen Rollenspielen sind die TeilnehmerInnen gefordert, Ihr gelerntes Wissen einzusetzen und erste Erfahrungen mit den vermittelten Werkzeugen zu machen.
  • Fallbeispiele: Der gezielte Einsatz von Fallbeispielen fördert die Auseinandersetzung mit komplexen Situationen und forciert die praxisnahe Diskussion zum optimalen Einsatz konkreter Tools in spezifischen Situationen

Praxisumsetzung

  • Einzelreflexion: Zu bestimmten Themen (wie beispielsweise Teamdynamik, Mitarbeitermotivation, etc.) gebe ich den einzelnen Personen ausreichend Zeit, die vorgestellten Modelle auf ihre individuelle Situation umzulegen, um so noch intensiver die Umsetzung des Gehörten anzudenken und Fragen zum Praxistransfer zu klären.
  • Aktionspläne: Jedes Training schließt mit einem individuellen Aktionsplan ab. In diesem persönlichen Aktionsplan halten die TeilnehmerInnen folgende Punkte fest:
    • Was möchte ich verbessern?
    • Wie gehe ich dabei vor?
    • Wer kann mir dabei helfen?
    • Bis wann werde ich mein Entwicklungsziel erreicht haben?

Lerntransfer und Qualitätssicherung

Der Return of Investment jeglicher Trainingsmaßnahme liegt im Zentrum meiner Konzeptionen. Die somit erforderliche Sicherung der Nachhaltigkeit erfolgt auf mehreren Ebenen.

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Maßnahmen vor den Trainings

Ausrichtung der Trainingsinhalte an Unternehmensziele Neben der Definition der grundsätzlichen Zielsetzung ist es von maßgeblicher Bedeutung, die verantwortlichen Personen aus er HR sowie Führungskräfte aktiv in die Gestaltung des Prozesses selbst, der Inhalte und darüber hinaus in die Begleitung des Prozesses einzubinden.

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Einbeziehung der TeilnehmerInnen

Um das Commitment der TeilnehmerInnen zu erlangen, liefern diese ihren Input zu Zielsetzungen, Erwartungen und Inhalten. Vor Seminaren und Trainings führe ich Kickoff-Workshops durch oder sende Vorab-Fragebögen an die TeilnehmerInnen. Damit gewährleiste ich die Abstimmung der Trainingsinhalte mit aktuellen Themenstellungen der TeilnehmerInnen.
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Maßnahmen während des Trainings


Trainingsdesign und -methodik

Ich stimme das Trainingsdesign mit Hilfe unterschiedlicher Methoden (Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Impulsvorträge, Fallbeispiele, Videoanalyse, etc.) gezielt auf die TeilnehmerInnen ab, um den Transfer der theoretischen Inhalte in die Praxis der TeilnehmerInnen direkt im Training zu ermöglichen.
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Maßnahmen nach dem Training

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Aktionspläne

Zur Unterstützung des Transfers von gelernten Inhalten in die Praxis und getroffenen Vereinbarungen aus Workshops, Seminaren und Trainings entwickelt jede/r Teilnehmer/in zum Ende des jeweiligen Trainings einen individuellen Aktionsplan.

Darin enthalten sind konkrete erste Schritte, die sich der/die Teilnehmer/in zur unmittelbaren Umsetzung vornimmt, und dies in detaillierter Form:

  • » Was werde ich konkret als ersten Schritt tun?
  • » Wann werde ich es tun?
  • » Wie werde ich es umsetzen?
  • » Wer wird mir dabei helfen?
  • » Woran werde ich sehen, dass ich Erfolg hatte?
  • » Was bringt es mir / meinem Unternehmen / meinen Kunden?

Um die tatsächliche Umsetzung der Aktionspläne zu fördern empfehle ich, dass die TeilnehmerInnen dies in Abstimmung mit und mit Unterstützung der jeweiligen Führungskraft tun. In zu vereinbarenden Folgeterminen können so beide sowohl den Erfolg des/der Mitarbeiters/in dokumentieren wie auch eventuelle weitere Maßnahmen entwickeln.


Persönliches Feedback von Trainer und Teilnehmer/in
Trainer- und Teilnehmerfeedbackbögen ermöglichen die Evaluierung und Sicherstellung der Trainingsqualität sowie die Einarbeitung von Feedbacks in alle weiteren Trainings. Die verantwortlichen Personen im Unternehmen erhalten dadurch konkrete Bewertungskriterien für die Qualitätssicherung der durchgeführten Ausbildungsmaßnahmen.



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